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Ein Tag mit Teddy: Das hat unser Bürohund mit Zac Efron gemeinsam

„Gäääähhhn“ – 8 Uhr morgens. Was für eine Uhrzeit für einen Bürohund wie mich. Dann wackel ich mal ganz gemächlich mit meinen vier Pfoten in diesen Quadratkessel. Wie, Quadratkessel kennt ihr nicht? Aufzug nennt ihr Menschen das wohl. Ziemlich ungemütlich. Und für einen Winzling gibt’s da gar nicht so viel zu erkunden.

„Komm Teddy“, befiehlt mir mein Frauchen, die gerade auf dem Weg ins Büro ist. Versehen mit einer impliziten „Schick-dich-mal“-Botschaft. Puh! Was für ein Stress am Morgen. Dabei hab ich doch noch vor einer Stunde bequem in meinem Körbchen gelegen. War das kuschelig, aber gut. Sie ist der Boss. Den Anweisungen hat selbst ein knuffiger Bürohund zu folgen.

Achso, wie peinlich! Ich habe ganz vergessen mich vorzustellen, liebe Leser und Leserinnen: Ich bin Teddy, der Bürohund von consil med. Für die Mitarbeitenden bin ich neben meiner Sis „Fibsi“ (seht ihr unten auf #Instagram) der kostenlose Kuschel- und Liebkosservice auf vier Beinen. Solltet Ihr also mal ein Leckerli dabei haben, garantiere ich euch meine vollste Aufmerksamkeit. Wirklich! Aber wehe, es raschelt, knistert oder duftet nicht. Dann mach ich schnell wieder die Biege.

Ihr erkennt mich übrigens an meiner leicht zersausten Mob-Frisur, auch meine Zungenspitze lass ich gerne mal in der frischen Büroluft hängen. Irgendwie „süß“ findet ihr Menschenwesen das. Aber für meine Größe kann ich nichts. Wuff, jetzt bin ich mit den Gedanken aber ganz schön abgeschweift. Zurück in die Realität.

Bürohund „Teddy“: Hunger, Kraulen und …

Was für ein Foto von mir bin ich nicht putzig. Auf dem Hunde-Tinder wäre ich bestimmt voll der Player!

Ein lautes „Bling“ lässt mein schreckhaftes Gemüt kurz aufschrecken. Ein Signal ertönt im Quadratkessel, eine rote Sechs ziert die Anzeige. Es wundert mich eigentlich, dass ich als kleiner Bürohund da hochblicken kann. Aber gut, wir sind da. Die Tür geht auf. Was mache ich jetzt? Eigentlich will ich immer ganz cool bleiben, doch dann geht es wieder los. Schnappatmung, Bauchkribbeln und meine Rute beginnt wie ein Segel im Wind ungleichmäßig nach links und rechts zu schwenken.

Und dann geht die Tür auf, jetzt brechen alle Dämme: Usain-Bolt-Modus: Check. Und jetzt: Raus, raus, raus. Flitz – ab die Maus! Links um die Kurve, den Gang entlang, an zwei Beinen vorbei und ab in meinen Raum. Uff, jetzt bin ich aber ganz schön aus der Puste.

Aber zum Glück, da ist er: Mein Platz, mein Territorium, mein Heiligtum – der kuscheligste Korb, in dem es sich ein Bürohund gemütlich machen kann. Meine flauschig, weiße Fell-Wohlfühloase ist die wahr gewordene Utopie eines jeden Vierbeiners. Das Rundum-Sorglospaket gibt es gratis dazu – und da kommt es auch schon. Die nette Frau von der Buchhaltung, die immer so angenehm meinen Rücken krault. Oh, macht die das gut, dann den Bauch und vergiss das Köpflein nicht. Genauso muss der Morgen starten. Genauso, genau, eh gen, uff….(schnarch).

Hey, ups. Was ist denn jetzt passiert? 11 Uhr schon, hallelujah. Entschuldigt liebe Leserschaft, das passiert mir leider hin und wieder. Schönheitsschlaf – ihr versteht mich. Jetzt knurrt es aber in der Magengegend. Lasst mal schauen, wer ein Leckerli für mich hat. Mein feines Spürnäschen wittert da etwas. Ein prägnanter, aromatischer Duft setzt sich in meinem Geruchskompass fest.

Drei, nein vier Menschen gehen an mir vorbei. Alle mit einer rundlichen Tasse in der Hand, aus der ein leicht wärmender Dampf austritt. Gott, riecht das gut. Hallo, gebt ihr mir auch was ab? Hey, hallo! „Wuff“, die beachten mich armen Bürohund gar nicht. Wie unfair. Da kommt noch eine. Nein, du sollst mich nicht streicheln, ich hab Hunger und Durst. Versteht mich hier denn keiner?

Teddy und die Essenssuche

Naja, jetzt muss ich irgendwo etwas herbekommen. Ich laufe erst einmal planlos durch die Büroräume. Ich brauch was für die Futterluke. Jetzt geh ich einfach mal zu meinem Frauchen und packe meinen verführerischen „Ich-armes-Ding-hab-Hunger-Blick“ aus. Wenn mich jemand versteht, dann sie. Oh, sie ist gerade beschäftigt. Dann tunke ich erstmal meine Zunge fünf- bis sechsmal in die Wasserschale und befördere mein treues Gemüt in die mit einer Decke gekennzeichnete Teddy-Area im Büro.

Oh, jetzt schaut sie her: „Na, Teddy. Was ist los?“ Sie weiß, ich brauche was. Jetzt reiß dich zusammen Teddy. Mach es wie Zac Efron und setze Deinen Backstreet-Boys-Kulleraugenblick auf. Tonsicher bin ich auch, ein weinerliches Winzeln aus dem Lehrbuch, Seite 1, überkommt mich erfahrenen Bürohund da quasi mit einem Fingerschnips. „Hast du Hunger?“, ruft mir mein Frauchen zu.  Ja, sie weiß was ich will. Sie kennt mich einfach.

Und jetzt präsentiere ich euch das consil-med-All-You-Can-Eat für Hunde. Ein Gaumenschmauß serviert im Fressnapf. Gott, läuft mir gerade das Wasser im Mund zusammen. Ihr Menschen würdet an meiner Stelle sofort euer Smartphone zücken und diesen mit #delicious auf Instagram posten. Solange kann ich aber nicht warten – „nom, nom“.

Ich bin im Himmel. Im Hunde-Himmel, im consil-med-Himmel. Vollkommen egal. Ich schwebe auf der Hundewolke 7. Aber, ein Problem überkommt mich. Das liegt jetzt vielleicht schwer im Magen. Müdigkeit, Verdauungsprozess, Mittagstief – uff. Glaube, ich mache jetzt mal Mittagspause. Sind ja nur noch fünf Stunden bis Feierabend. Macht es gut und hoffentlich bis bald.

Euer Teddy 

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Tags

büro, hund, tier, worklife


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