Für eine gesunde Zukunft: Consil med wird Pate von 3 Kindern

Sie haben kein sauberes Trinkwasser oder ausreichend Zugang zu Bildungsmöglichkeiten. Häufig fehlt es Kindern, wie Laboni (11), Belyse (10) und Ramon (10), an genügend und gesunder Nahrung, wodurch sie anfälliger für Krankheiten sind. Wir wollen die Heranwachsenden mit einer Patenschaft unterstützen, um ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

consil med übernimmt über das Kinderhilfswerk World Vision die Patenschaft für drei Kinder aus Regionen auf der Welt, die von Krankheit und Hunger geprägt sind. Das Geld kommt nicht nur den Heranwachsenden, sondern auch deren Familien sowie der Projektregion zu Gute. Das sind die Patenkinder von consil med:

Belyse, 10, aus Burundi (Afrika)

Belyse ist das Patenkind von consil med.

Belyse lächelt in die Kamera. Sie wirkt fröhlich und aufgeschlossen. Dennoch hat das junge Mädchen viele Gründe, diese Lebensfreude nicht zu zeigen. Armut, Krankheit, Hunger – all jene Begriffe kennt die 10-Jährige hautnah. Sie lebt mit ihren Eltern und fünf Geschwistern in einer der ärmsten Regionen Burundis.


Die östlich gelegene Provinz ist geprägt von Dürrezeiten und Überflutungen. Folgen, die auch der Klimawandel mit sich bringt. Da die meisten Familien von der Landwirtschaft leben und die teils überraschenden Regenschauer die Ernte unbrauchbar machen, ist oftmals nicht genügend Nahrung vorhanden. Zudem ist auch die Ernte nicht sehr ertragreich und die Einkünfte reichen nicht einmal für die notwendigsten Besorgungen. Durch die Mangelernährung und fehlende medizinische Versorgung wurden viele Kinder krank und tranken das Wasser aus verschmutzten Flüssen und Teichen. Auch zur Schule können nur die wenigsten regelmäßig gehen.

Ramon, 10, aus der Dominikanischen Republik

Ramon ist das Patenkind von consil med.

Holzhütten, Blechdächer, Feldarbeit: So lässt sich der Alltag in der Region beschreiben, in der der zehnjährige Ramon mit seiner Mutter lebt. Armut, keine Lebensmittel und eine harte Feldarbeit kennzeichnen den Tag der Kinder, die gerade deshalb nicht in die Schule gehen können. Zeit für Ballspiele, die der Heranwachsende gerne betreibt, bleibt somit nur sehr selten.


Die Region ist von einem tropischen Klima betroffen und kennzeichnet sich ebenfalls durch Dürreperioden und Überflutungen, teils sogar Wirbelstürmen. Die Familien haben monatlich im Schnitt etwa 60 bis 105 Euro zur Verfügung, was nur untermauert, warum die Region zu den ärmsten des Landes zählt. Ein Mangel an Gesundheitsstationen und geschultem medizinischen Personal oder Lehrern kommt hier noch hinzu.

Laboni, 11, aus Bangladesch

Laboni ist Patenkind von consil med.

Ähnlichen Lebensumständen ist auch die junge Laboni ausgesetzt. Sie lebt einige hundert Kilometer nördlich von der Hauptstadt Dhaka mit ihren Eltern und sechs Geschwistern zusammen. Auch hier führen Überflutungen und Wirbelstürme zu Ernteausfällen. Das ist deshalb so prekär, weil die Familien meist Selbstversorger sind, obwohl wenige eigenes Ackerland besitzen. Deshalb fällt es den Familien sehr oft schwer, die Kinder ausreichend zu ernähren.


Auch bildungstechnisch sind keine vielversprechenden Voraussetzungen gegeben. Ein Lehrer unterrichtet meist mehr als 70 Grundschüler. Fast jedes sechste Kind besucht nicht einmal eine Schule. Zudem sind die Kindergärten und Schulen in einem teils desaströsen Zustand.